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Sie können die aktuelle Ausstellung Illusionen leicht bis mittelschwer Axel F. Otterbach mit einem 3G Nachweis und Kontaktdokumentation besuchen.

Die Ausstellungseröffnung findet am 11. September 2021 statt.
Eine Illusion entsteht beim Betrachter, und liegt somit in unserer eigenen
Verantwortung. Otterbach bietet uns gekonnt die Möglichkeit an, genau das zu erfahren. Das erreicht er über die Wahl des Materiales und über eine
ungewöhnliche  Oberflächengestaltung.
Er spielt  mit unserer gewohnten Wahrnehmung, mit unserem menschlichen Hang vielleicht  zu schnell zu deuten und zu urteilen.

„Manche Leute werden niemals verrückt. Was für ein wirklich schreckliches Leben müssen die leben.“ Charles Bukowski

Wir laden Sie herzlich zu der Autorenlesung mit Pola Polanski am Samstag den 09.Oktober 2021 um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) ein.

Pola Polanski (alias Annette Haug) liest aus ihrem Roman „Ich bin Virginia Woolf”.

Die Lesung findet im Innenhof des Kunstraum5 (in Laufweite der Galerie / Spreuergasse 5, 70372 Bad Cannstatt) statt. Im Anschluss können Sie die Ausstellung „Illusionen leicht bis mittelschwer” mit Werken von Axel F. Otterbach besuchen. Aktuell können Sie die Lesung und Ausstellung mit einem 3G Nachweis besuchen. Sollte sich daran kurzfristig etwas ändern, informieren wir Sie auf unsere Seite galeriewiedmann.de

Pola Polanski wurde 1966 in Ulm geboren.
Von 1991-1997 studierte sie Grafikdesign an der Merz-Akademie für Gestaltung in Stuttgart und von 1997-1998 Malerei und Performance an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart.
Von 1998 bis 2015 arbeitete sie als Grafikerin in Werbeagenturen und Verlagen.Nebenbei war sie immer wieder auch schriftstellerisch tätig.
Seit 2016 ist sie freischaffende Künstlerin, Grafikerin und Schriftstellerin.
Sie lebt und arbeitet in Stuttgart.

Über den Roman „Ich bin Virginia Woolf”

Inka Ziemer ist eine geniale Autorin. Nur hat sie nie ein Wort geschrieben. Sicher ist sie sich aber trotzdem, denn sie spürt, dass sie eigentlich Virginia Woolf ist. Der Roman taucht in die Welt einer Schizophrenie-Patientin ein. Der Leser folgt dem Wechselspiel zwischen Wahrnehmung und Realität. Was aus Inkas Perspektive vollkommen logisch und zusammenhängend erscheint, wird aus einem anderen Blickwinkel zu einer absurden Selbstinszenierung. Ein Text, der den Fragen nach Wahrnehmung, Realität und Identität nachgeht.

Wir laden Sie herzlich zur AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG am Samstag, den 6.NOVEMBER um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) ein.

BEGRÜSSUNG: Dajana Eisele

EINFÜHRUNG IN DIE WERKE: Wolfgang Neumann

PERFORMANCE: Tatjana Orlob zu Musik von Martin Todsharow

Die Eröffnung findet im Innenhof des Kunstraum5, (Spreuergasse 5, 70372 Stuttgart) in Laufweite zur Galerie Wiedmann statt. Im Anschluss zeigt Tatjana Orlob eine performative Arbeit. Danach können Sie in kleinen Gruppen die Ausstellung besuchen.

LEAVING THE FRAME,… den Rahmen verlassen, dazu laden uns die Künstler*innen Tatjana Orlob und Manfred Unterweger Undi+i auf verschiedenste Weise ein.

Wir zeigen Materialbilder, Objekte, Installationen und performative Arbeiten.

Besuch der Veranstaltung und Ausstellung ist gemäß der Corona-Schutzmaßnahmen möglich – aktuell mit einem 3G Nachweis ( Geimpft,
Genesen oder Getestet) und Kontaktdokumentation. Sollte sich daran etwas ändern, informieren wir Sie auf galeriewiedmann.de darüber.

„Ein Meister des magischen Humors,
ein Wortmagier mit unwiderstehlicher
Fabulierfreude und Sprachkraft.“
(SWR, 27.03.2004)

Am 31. Juli liest Joachim Zelter aus seinem Roman „Imperia“.

Die Lesung findet ab 19.00 Uhr im Innenhof des Kunstraum5 ( Spreuergasse 5, 70372 Cannstatt, in Laufweite zur Galerie Wiedmann) statt.
Einlass ist ab 18.30 Uhr.
Nach der Lesung haben Sie dann noch die Gelegenheit die aktuelle Ausstellung „Das Schweigen der Bilder“ mit Werken von Angelika Zeller und Chen Wang zu besuchen. Um eine Anmeldung telefonisch oder per E-Mail info@galeriewiedmann.de wird gebeten. Plätze sind noch frei.

Unwiderstehlich, magisch und voller Kraft sind auch die Werke von Angelika Zeller und Chen Wang in unserer aktuellen Ausstellung „Das Schweigen der Bilder“. Mit der Autorenlesung möchten wir eine Brücke bauen zwischen den verschiedenen Kulturdisziplinen, um diese näher zu rücken, neues anzuregen und andere Wege zu gehen. Wir sind der Meinung, dass gerade in Zeiten in denen man mit Unsicherheiten konfrontiert ist, Kulturbereiche ein wichtiger, wenn nicht der Gegenpart für jeden einzelnen sind, um eine Reflektionsfläche anzubieten.

Wir freuen uns sehr auf einen anregenden Abend mit
Joachim Zelter. Nach der Lesung haben Sie dann noch Zeit, die Ausstellung zu besuchen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der jeweils gültigen Corona-Schutzverordnung statt.

Das Schweigen der Bilder. Bilder sprechen, nicht, oder doch? Im Idealfall treten wir mit einem Werk, einem Bild, das wir betrachten in einen Dialog. Schweigen schafft einen Raum für eine andere Art von Kommunikation. Hat mir ein Bild was zu sagen? Schweigt es mich an, oder entsteht ein persönlicher Dialog?

Angelika Zeller

Geheimnisvoll, und gleichzeitig vertraut, wirken die Liniengespinste von Angelika Zeller. Einzelne Echt- und Kunsthaare verschlingt, verflicht und verknotet sie von Hand zu filigranen dreidimensionalen Zeichnungen ohne Bildträger.
Wiederholungen, Doppelungen und Spiegelungen von Figuren sind ein zentrales Thema , das sich oft zu ornamentalen Gruppen verdichtet. Charakteristisch ist all ihren Arbeiten, dass sie sich, in präzisen und langen Arbeitsprozessen entstanden, dennoch als flüchtige, sich wandelnde Objekte zeigen.

Chen Wang

Die Malereien und Zeichnungen Chen Wangs sind gleichzeitig von zurückhaltender Zartheit und kraftvoller Direktheit. Ihre Arbeit bezieht sich auf den Kreislauf des Lebens, wie das Blühen und Verblühen der Blumen, das Kräuseln des Wassers, den Wechsel von Tag und Nacht, Geburt und Tod. Jede Linie und jeder Punkt in diesen Werken entwickeln sich zu einem Ende hin das wieder Anfang wird und sich langsam zu einem bewegten Auf und Ab verdichtet. Die Gestalt wird in ihren Arbeiten zum Gestaltenden.

So lautet der Titel der Ausstellung von Reinhilt Michaelis und Emilio Graesli
(alias Willy Wiedmann, 1929- 2013). Die Ausstellungseröffnung  findet online am 10.Dezember 2020 um 19.00 Uhr übertragen aus der Galerie Wiedmann in Stuttgart Bad Cannstatt statt. In die Werke führt der Kunsthistoriker Olaf Schulze ein, es folgt ein Künstlergespräch mit Reinhilt Michaelis. Coronabedingt sieht die Galerie von einer Präsenzveranstaltung ab. Der Link zur Ausstellungseröffnung wird ein paar Tage vor dem Termin unter www.galeriewiedmann.de zur Verfügung gestellt.

„Mich interessiert Zeit, die scheinbare Dehnbarkeit und Rastlosigkeit der Zeit, die Intensität und Ausdehnung eines Augenblicks in seiner Flüchtigkeit.“
Barbara Karsch-ChaïebBarbara

Karsch-Chaieb versucht die Zeit sichtbar zu machen.
Die vergangene Zeit, die vergessene Zeit, die unvorstellbar lang zurückliegende Zeit an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Sie wird zum zentralen Thema in ihrem künstlerischen Werk.

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